Erst Mercedes-Benz, dann Revolution – die ESe in Rastatt

 

Erst Mercedes-Benz, dann Revolution – die ESe in Rastatt

Am Dienstag, den 19.06.2018, versammelte sich die ESe der Friedrich-List-Schule Karlsruhe am Albtalbahnhof, um zum Mercedes-Benz-Werk-Rastatt zu fahren. Hier erhielten wir einen Einblick in das Unternehmen. Auf dem MercedesBenz-Glände empfing uns die „Leiterin“ der Besichtigung und vermittelte uns mit einem Film über die Marke Mercedes-Benz schon einmal Grundlegendes. Dann fuhren wir in die erste von insgesamt drei Hallen. Wir bekamen Schutzbrillen, da es zu Funkenflug kam. In dieser Halle wurden die Karossen verschweißt und zusammengebracht. Das alles geschah dabei völlig autonom durch Roboter, die alles auf den Millimeter genau zusammenbauen. Nachdem wir die Halle verließen, konnten wir vom Bus aus auf tausende Autos schauen, die zur Auslieferung bereit waren. Dann kamen wir in eine belebtere Halle, in welcher der Zusammenbau von Motor und Karosserie stattfand, die Hochzeit. Kurz darauf endete die Führung. Wieder zurück in Rastatt-City wurden wir in die Mittagspause entlassen.

Dort konnten wir in kleinen Gruppen Rastatt kennenlernen und uns auch etwas stärken. Das Wetter spielte auch super mit, so dass der Schlosspark ein guter Platz zum Entspannen war. Neunzig Minuten später trafen wir uns dann wieder mit den Lehrerinnen Nina Häberer, Didem Demir und Michaela Mai vor dem Schloss, um den zweiten Teil des Ausflugs beginnen zu lassen. Wir wurden im Fach Geschichte zum Thema Revolution 1848 informiert. Was waren die Gründe und die Motivationen für die Menschen damals Demokratie einzufordern? Was waren die Folgen? Und inwiefern prägt uns das heute noch? Antworten auf diese Fragen erhielten wir bei der Führung durch das wehrgeschichtliche Museum im Rastatter Schloss. Dabei konnten wir einiges besser nachempfinden und verstehen als sonst üblich. Zurück in Karlsruhe waren wir uns einig, der Ausflug war wirklich toll, lehrreich und auf jeden Fall empfehlenswert.

Jacob Bellem, ESe