Brief an Robespierre mit tiefblauen Augen und einem Körnchen Wahrheit

Brief an Robespierre mit tiefblauen Augen und einem Körnchen Wahrheit

 

Brief an Robespierre mit tiefblauen Augen und einem Körnchen Wahrheit
Französischschüler der FLS-Eingangsklasse nahmen erfolgreich am Schreibwettbewerb des Centre Culturel Franco-Allemand in Karlsruhe teil

„Als Französischlehrer dachte ich nicht, dass es mir gelingen würde, in der Corona-Zeit über moderne Kommunikationsmittel überhaupt jemanden für diesen Wettbewerb motivieren zu können“, sagte Axel Braun als er von der erfolgreichen Teilnahme seiner Schüler am Schreibwettbewerb des Centre Culturel Franco-Allemand in Karlsruhe berichtete.

Bis zum 25. Mai 2020 sollten die Teilnehmer eine Kurzgeschichte auf Französisch einreichen, die die Wörter coronavirus, escargot (=Schnecke), chaman (ein Schamane), pittoresque (malerisch), allemand (deutsch), batifoler (herumtollen, sich amüsieren), Robespierre, démangeaison (Juckreiz), mercredi (Mittwoch) sowie Karlsruhe enthalten und zwischen 500 und 750 Wörter lang sein sollte.

Mit ihren Beiträgen konnten sich

• Hanna Hort (ESa): „Brief an Monsieur Maximilien de Robespierre“ – Ein fiktiver Brief, in dem die aktuelle Lage während der Corona-Pandemie beschrieben wird,

• Oliver Kelm (ESa): „Les yeux bleu vif“ (“Tiefblaue Augen“) – eine Fantasy-Geschichte,

• Lena-Marie Thome (ESb): „Un rêve fou un peu vrai“ (“Ein verrückter Traum mit einem Körnchen Wahrheit“) – ein modernes Märchen,

gegen Schüler anderer Karlsruher Schulen behaupten. Oliver Kelm erzielte sogar den zweiten Platz und wurde dafür mit der Veröffentlichung seiner Geschichte auf der Homepage des Centre Culturel sowie einer Eintrittskarte für die neue Wasserwelt des Europaparks „Rulantica“ belohnt.

Dieser Erfolg sowie der Spaß, den die Schüler beim kreativen Austoben hatten, beflügeln auch Französischlehrer Braun.