Teile den Advent!

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Teile den Advent!

Teile den Advent! So lautet die Überschrift zu einem Adventsimpuls von Religionslehrerin Marie-Kristin Oberle. Sie folgte mit ihrem Beitrag der Initiative ihres Kollegen Tobias Zäuner, der gemeinsam mit anderen Ethik- und Religionslehrern das „Advent-Team“ über die Teamsplattform der Schule ins Leben rief und mit Leben füllte. An jedem Adventssonntag und auch in der Zeit dazwischen teilte das „Advent-Team“ Denkanstöße und aufmunternde Worte mit der FLS-Gemeinschaft in dieser besonderen Adventszeit.

Auch im Schulhaus wird der Advent geteilt. Geht man mit offenen Augen durch das Gebäude, fällt beim Betreten der Schule – durch die Einbahnstraßenregelung muss jeder diesen Weg nehmen – der traditionelle Weihnachtsbaum im Foyer auf.

Am 7. Dezember gingen Schüler durch das Haus, um die eine Woche zuvor heimlich aufgegebenen Nikolausgrüße samt Schoki an die Grußempfänger zu verteilen. Die Nikolausgrüße wurden von Schüler zu Schüler, Lehrer zu Lehrer, Lehrer zu Schüler und auch von Schüler zu Lehrer versandt. Der Erlös aus dem Verkauf der Nikoläuse wird für einen guten Zweck gespendet.

In manchen Klassenzimmern hingen selbstgemachte Adventskalender. So auch in der JS1b. Celina Maier, Marie Rendl, Katrin Tide und Teresa Otteni wollten die Coronazeit vor Weihnachten verschönern und den Klassenzusammenhalt trotz ausgefallener Studienfahrt und anderer Aktivitäten stärken. „Deshalb haben wir uns dazu entschieden, unser Zimmer weihnachtlich zu dekorieren und einen Adventskalender für unsere Mitschüler und Lehrer aufzuhängen.“, sagten sie.

Die JS2d mag es ebenfalls weihnachtlich und schmückte die Araukarie, die seit der Behandlung des Steppenwolfs im Klassenzimmer steht, entsprechend. Die Deutsch- und Klassenlehrerin Petra Haas hatte die Pflanze vor einiger Zeit mitgebracht. Von wem die Idee kam den Baum zu schmücken, wissen die Schüler gar nicht mehr. „Auf jeden Fall hat Frau Haas den Baumschmuck mitgebracht. Alea und ich haben ihn dann geschmückt. Das ist die Geschichte zu unserem kleinen geschmückten Baum.“, berichtet Yasmin aus der JS2d.

Beim Verlassen der Schule – auch hier kommen wegen der Einbahnstraßenregelung alle vorbei – erblickt man sechs große Wortbilder. Darauf haben 15 Religions- und Ethikkurse aus der Berufsschule sowie aus dem Wirtschaftsgymnasium auf die Frage: „Was brauchen Menschen an Weihnachten, gerade jetzt?“ geantwortet. Häufig genannte Begriffe wurden größer, wenig genannte Begriffe wurden kleiner dargestellt. Laut Religionslehrer Tobias Zäuner fand in den zugehörigen Unterrichtsstunden ein lebhafter Austausch über die Begriffe und deren Gewichtung statt.

Auf die traditionelle Weihnachtsandacht, die von Schülern und Lehrern gemeinsam gestaltetet, in der kleinen Kapelle neben der Schule oder im Foyer der FLS stattgefunden hätte, müssen wir in diesem Jahr verzichten. Umso schöner, dass wir nicht auf das Teilen von Gedanken, Freude und Gemeinschaft verzichten mussten in diesem Advent.

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